In den Betrieben fehlen weiterhin viele Fachkräfte. Das kostet die bayerische Volkswirtschaft schon jetzt jedes Jahr Milliarden - und es wird schlimmer.Der Arbeitskräftemangel in Bayern steigt - aber langsamer als erwartet. Im laufenden Jahr wird er um 40.000 Menschen niedriger liegen als noch vor einem Jahr prognostiziert, wie eine Studie des IW Köln im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) ergeben hat. Demnach fehlen derzeit rund 140.000 Arbeitskräfte im Freistaat. Das sind knapp 20.000 mehr als vor einem Jahr. "Der Arbeitskräftemangel bleibt für die Gesamtwirtschaft ein Dauerthema. Auch wenn die Strukturkrise aktuell in vielen Branchen zu Stellenabbau führt, gibt es
