Gerhard Schröder sollte vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. Doch daraus wird vorerst nichts: Ein Arzt diagnostizierte bei ihm eine "tiefgreifende Erschöpfung".Der Befund des behandelnden Arztes liest sich alarmierend: "Herr S. leidet an einem schweren Burnout-Syndrom mit den typischen Zeichen einer tiefgreifenden Erschöpfung und stark ausgeprägtem Energiemangel." Dazu kämen "Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten sowie Schlafstörungen". Auch eine "verringerte emotionale Belastbarkeit" konstatiert der Arzt in seiner Stellungnahme zum Gesundheitszustand von Altkanzler Gerhard Schröder, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Es steht so schlecht um den SPD-Politiker, dass er sich auf Anraten des Mediziners in klinische Behandlung begeben hat. Das bestätigte Schröders Anwalt Hans-Peter Huber. Er bat
