Ein Streit zwischen Männern beginnt mit einem im Internet geposteten Foto eines an Ausschlag leidenden Hundes. Er eskaliert und endet wenige Stunden später tödlich.In dem Totschlags-Prozess um einen tödlichen Messerstich auf einem Frankfurter Sportgelände hat sich der Angeklagte auf Notwehr berufen. Er habe sich in Todesangst befunden, sagte der 31-Jährige beim Prozessauftakt vor dem Schwurgericht des Frankfurter Landgerichts. Das Opfer sei "größtenteils selbst für seinen Tod verantwortlich".Die beiden Männer kannten sich laut der Darstellung des Angeklagten flüchtig. Am 14. Juni 2024 postete ein Kumpel von ihm in den sozialen Medien ein Foto seines an Ausschlag leidenden Hundes. Das spätere Opfer
