Ein Mitarbeiter der Ausländerbehörde in Lüchow und ein Helfer werden verurteilt, weil sie Aufenthaltstitel verkauft haben. Der 31-Jährige legt Revision ein und der Landkreis überprüft die Vorgänge.Der Hauptangeklagte im Lüneburger Prozess um Aufenthaltstitel gegen Bezahlung hat Revision gegen das Urteil eingelegt. Dies bestätigte eine Gerichtssprecherin am Montag. Der ehemalige Sachbearbeiter in der Ausländerbehörde des Landkreises Lüchow-Dannenberg war am vergangenen Dienstag vom Landgericht Lüneburg zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Sein Helfer muss wegen eines anderen Verfahrens insgesamt neun Jahre ins Gefängnis. Sie räumten die Taten teilweise ein.Was mit den Menschen geschieht, die sich Aufenthaltstitel oder Staatsbürgerschaften gekauft haben, sei in
