Ein Ehemann recherchiert im Internet nach Tötungsmöglichkeiten, schließlich stürzt seine Frau über 60 Meter in die Tiefe. Nun neigt sich der Strafprozess gegen ihn seinem Ende entgegen.Ein Mann soll seine ungeliebte Ehefrau von dem Balkon eines Frankfurter Hotelzimmers im 22. Stock in die Tiefe gestoßen haben – nach Auffassung der Staatsanwaltschaft handelte es sich dabei um einen Mord. Es lägen die Mordmerkmale Heimtücke und niedere Beweggründe vor, sagte die Staatsanwältin im Frankfurter Landgericht.Sie beantragte eine lebenslange Haftstrafe. Der für die Kinder und Mutter der toten Frau auftretende Anwalt schloss sich dem Antrag an, er sah zudem das Mordmerkmal Habgier. Die