Erstmals verpflichten sich 36 angehende Mediziner in Sachsen-Anhalt, später als Landärzte in unterversorgten Regionen zu arbeiten. Was steckt hinter der gestiegenen Landarztquote?Sachsen-Anhalt setzt im Kampf gegen den Hausärztemangel verstärkt auf die Landarztquote. Für das kommende Wintersemester haben 36 angehende Medizinstudierende einen Studienplatz über das besondere Auswahlverfahren erhalten – so viele wie noch nie. Wie die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) mitteilte, haben die Bewerber bereits Verträge unterschrieben, in denen sie sich verpflichten, nach ihrer Ausbildung als Hausärztinnen oder Hausärzte in unterversorgten Regionen des Landes zu arbeiten.Die künftigen Studierenden erhalten ihre Zulassung über die Stiftung für Hochschulzulassung für die Universitäten in Halle






























