Eichstätts neuer Bischof legt sich in wichtigen Reformfragen der katholischen Kirche nicht fest. Das ist seine Begründung.Der frisch ernannte Eichstätter Bischof Christian Würtz macht Werbung für den Priesterberuf, positioniert sich aber nicht eindeutig beim Thema Zölibat. „Der Priesterberuf ist ein wirklich sehr schöner Beruf“, sagte er dem Radiosender Bayern 2 in der Sendung „Glauben Zweifeln Leben“. Er sei in seinen 20 Jahren als Priester an verschiedenen Einsatzorten gewesen „und habe es keinen Tag bereut“.Es sei eines der Probleme, dass das Image der katholischen Kirche in den vergangenen Jahren sehr gelitten habe. Das Positive käme dadurch oft nicht zum Vorschein. Er






























