Antifa-Aktivistinnen sollen in Budapest und Erfurt Rechtsextremisten attackiert haben. Nun brechen sie vor Gericht ihr Schweigen.Im Prozess wegen versuchten Mordes gegen sechs Antifa-Aktivisten am Düsseldorfer Oberlandesgericht haben die Angeklagten ihr Schweigen gebrochen und ausgesagt. Sie bestätigten, diejenigen zu sein, die auf Aufnahmen von Überwachungskameras 2023 in Budapest zu sehen sind. Eine Angeklagte räumte auch ein, sich an einem von mehreren Angriffen auf Rechtsextremisten beteiligt zu haben.Die Angriffe ereigneten sich im Umfeld des jährlich begangenen „Tags der Ehre“ in Budapest, der als eines der größten Treffen der rechtsextremen Szene Europas gilt. Die Angeklagten sollen am Rande des Treffens Rechtsextreme attackiert und






























