Trotz Verbesserungen ist die Strecke zwischen Hamburg und Berlin für viele Fahrgäste eine Herausforderung. Manche steigen laut dem Fahrgastverband Pro Bahn lieber aufs Auto um.Lange Fahrzeiten und zusätzliche Umstiege belasten viele Fahrgäste im Ersatzverkehr zwischen Hamburg und Berlin wegen der Generalsanierung der Bahn-Strecke. "Viele sind aufs Auto ausgewichen", sagte der Vorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn in Mecklenburg-Vorpommern, Marcel Drews, mit Blick auf die vergangenen Monate. Das habe dazu geführt, dass Busse des Schienenersatzverkehrs (SEV) oft weitgehend leer fuhren. "Es läuft im Großen und Ganzen gut", sagte der Sprecher von Pro Bahn in Schleswig-Holstein und Hamburg, Karl-Peter Naumann. Auch wenn die Ersatzrouten






























