In einer ehemaligen Bundeswehrhalle, mitten im Wind des Nordens, erschafft Klaus Heuer flüssige Meisterwerke. Warum seine Rums die Szene erobern.Im Nirgendwo Schleswig-Holsteins, wo der Wind ungebremst über die Felder fegt und sich im März an den Halmen festbeißt, hat Klaus Heuer sein Reich errichtet. Es befindet sich in einer ehemaligen Bundeswehrhalle in Jübek, etwa 30 Minuten von Flensburg entfernt, und beherbergt flüssige Schätze aus aller Welt. Wer die schwere Stahltür öffnet, tritt ein in das Herz der deutschen Rum-Renaissance. Atmet man tief ein, bekommt man einen Vorgeschmack auf das, was hier bisweilen Jahrzehnte in den Fässern schlummert: Es duftet nach Holz,






























