Der Autobauer Ford Deutschland bekommt von seinem Mutterkonzern in den USA eine milliardenschwere Finanzspritze, kann sich künftig aber nicht mehr auf dessen Unterstützung bei der Begleichung von Schulden verlassen. Wie der Konzern am Montag mitteilte, soll eine Kapitaleinlage in Höhe von 4,4 Milliarden Euro dabei helfen, aktuelle Schulden der Ford-Werke GmbH in Köln zu reduzieren. Darüber hinaus werden zusätzliche Mittel bereitgestellt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und das Geschäft anzukurbeln.Gleichzeitig mit der Finanzspritze wird jedoch eine seit 2006 geltende Patronatserklärung außer Kraft gesetzt. Diese sicherte ab, dass der US-Konzern für Schulden der Tochtergesellschaft aufkommt. "Um langfristig in Europa erfolgreich zu






























