Wegen des Ausstands bei den Berliner Verkehrsbetrieben müssen viele Pendler improvisieren. Doch es ist nicht der einzige Warnstreik, der das Leben vieler Menschen in der Hauptstadt berührt.Der Bus fährt nicht, der Müll wird nicht abgeholt und auf den Straßen bleibt mancher Dreck liegen - das öffentliche Leben in der Hauptstadt steht teilweise still. Die Gewerkschaft Verdi hat in verschiedenen Tarifrunden gleich zu mehreren Warnstreiks aufgerufen, die den Alltag der Berlinerinnen und Berliner empfindlich stören.Wegen des zweitägigen Ausstands bei den Berliner Verkehrsbetrieben müssen beispielsweise viele Pendlerinnen und Pendler aufs Auto oder das Fahrrad umsteigen - oder lange Fußwege in Kauf nehmen.






























