Ein Staatsanwalt steht vor Gericht, weil er für Ermittlungsinterna Geld von Kokain-Händlern kassiert haben soll. In einem der aufsehenerregendsten Prozesse des Landes kommt plötzlich Bewegung.Im Prozess gegen einen inhaftierten Staatsanwalt, der Kokain-Händlern Informationen verkauft haben soll, gibt es eine überraschende Entwicklung. "Die Kammer wird in der kommenden Woche einen Verständigungsvorschlag machen", sagte Landgerichtssprecher Eike Kassebaum auf Anfrage. Zuvor hatte die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" über die unerwartete Wendung berichtet. Verständigungsvorschlag am Dienstag möglich Für den Vorschlag sei derzeit der kommende Dienstag anvisiert, sagte Kassebaum weiter. Bisher hatten sich die Prozessbeteiligten auf eine lange Verfahrensdauer mit Terminen bis Ende Mai 2026 eingestellt. Aber: "Es






























