Der Bayern-Sportvorstand ist in der Transferperiode unter Druck geraten. Im Münchner Aufsichtsrat steht der Manager laut Hoeneß nicht zur Disposition, Unstimmigkeiten gibt es trotzdem.Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat gewisse Meinungsverschiedenheiten mit Sportvorstand Max Eberl bei der abgelaufenen Transferperiode durchblicken lassen. "Er hätte gerne einen Spieler gekauft, aber wir kennen unseren Kassenstand. Der ist am Ende genauso wichtig wie der sportliche Erfolg. Barcelona lässt grüßen. Wenn man kauft, kauft, kauft... Plötzlich hat man 1,2 Milliarden Schulden. Auf Wiederschaun", sagte Hoeneß in der Jubiläumssendung 30 Jahre "Doppelpass" bei Sport1.Es sei auch normal, dass man nicht immer einer Meinung sei. Mit Karl-Heinz






























