Donald Trump hat offenbar persönlich bei Fifa-Boss Infantino erwirkt, dass US-Stürmer Folarin Balogun nicht gesperrt wird. Ein Skandal, der an finstere Zeiten erinnert.Bislang ist diese WM ein Erfolg, keine Frage: tolle Stimmung, volle Stadien, starke Spiele, erst gestern wieder Norwegens Sensationssieg gegen Brasilien und dann Englands dramatischer 3:2-Erfolg gegen Mexiko. Vor allem aber: kein Skandal bisher um US-Präsident Donald Trump, kein Skandal um Fifa-Boss Gianni Infantino – anders als von vielen erwartet. Doch nun liegt ein gewaltiger Schatten über dieser WM. Wie mehrere Medien berichten, darunter die Nachrichtenagentur AP und die „New York Times“, beschwerte sich Trump bei Infantino persönlich über






























